Davos und die direkte Umgebung alleine entdecken.

In der Sommersaison ist es für die Touristen ziemlich einfach Davos und die nähere Umgebung kennen zu lernen. Jeder Gast erhält eine Gästekarte, mit der er die Ortsbusse, alle in Betrieb befindlichen Bergbahnen und die Räthische Bahn zwischen Klosters und Filsur kostenlos benutzen kann. Wir hatten uns vorgenommen mit der Bergbahn auf den Paresnn und von dort weiter auf den Weisfluh zu fahren. Danach fuhren wir mit der Bahn nach Klosters und schauten uns den Ort an, an dem Prinz Charles und die schwedische Königsfamilie regelmäßig zum Wintersport kommen.

Die ersten Meter zum Parsenn ging es mit der Standseilbahn durch diesen Tunnel.
Kaum hatten wir den Tunnel verlassen, hatten wir eine tolle Aussicht auf das „Goldene Ei“, das  Hotel Intercontinental Davos in dem Donald, der amerikanische Cl…. , während des Weltwirtschaftsgipfel im Frühjahr 2018 wohnte.
In der Standseilbahn
Das Panorama vom Weisfluhjoch 
Die drei Bergstationen auf dem Weisfkuhjoch (2663m ünN.). links geht es nach Klosters in der Mitte die Talstation zum Weisfluhgipfel und rechts die Bergstation der Standseilbahn Davos – Weisfluhjoch
Ein künstlich angelegter See für die Schneekanonen
Mit uns auf den Weisfuhgipfel (2817 m ünN)  sind Soldaten der schweizerischen Armee gefahren. Einer dieser Soldaten hat dieses Bild von uns gemacht.
Mit dieser Kabine der Standseilbahn ging es dann wieder nach Davos.
Vom Bahnhof Davos Dorf (hier ein Zug Richtung Davos Platz) fuhren wir mit einem Regionalexpress nach Klosters
Unser Zug Richtung Klosters fährt in Davos Dorf ein.
Unterwegs passierten wir einen historischen Zug, gezogen von einem Krokodil.

Dieses und die nächsten Bilder entstanden in Klosters

Man beachte den Preis der St.Gallerbratwurst 5. von oben
Wir auf dem Weg zum Gotschna Grat

Die Brücke im Tal führt direkt in einen Tunnel. Beides wurde gebaut, damit der Verkehr nach Davos nicht mehr durch Klosters fahren muss. Eingeweiht wurden Brücke und Tunnel von Prinz Charles. Böse Zungen behaupten, die Pfeiler der Brücke wurden oben so breit gebaut, damit Prinz Charles mit seinen Ohren durchkommt. So unser Busfahrer.
Auf dem Gotschna Grat (2281m ünN.)
Klosters
Der Bahnhof Davos Wolfgang

Gelbe Strohblumen in Davos.

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Mit der Räthischen Bahn über den Berninapass

Mit dem Bus fahren Sie durch herrliche Landschaften über den  Julierpass nach St. Moritz. In St. Moritz können Sie während eines kurzen Aufenthalts zum Beispiel eine Tasse Kaffee in einem der schönen Cafés der Stadt genießen. Die Fahrt über den Berninapass – 2.253 Meter über dem Meeresspiegel – führt Sie durch wildromantische Täler, vorbei an majestätischen Gipfeln ins sonnige Puschlav bis nach Tirano. Hier beginnt Ihre Fahrt mit dem Bernina-Express zurück nach Pontresina. Von dort geht es über den Flüela Pass zurück ins Hotel. 

v.l.n.r. Werner unser Reiseleiter, Horst der Busfahrer im Gespräch mit einem Mitreisenden vor der Abfahrt zu unserem nächsten Ausflug 

Ein Zug der Räthischen Bahn bei einem Wettrennen mit unserem Bus. Der Bus hat gewonnen.
Passstraße zum Julierpass
Die nächsten Bilder entstanden am Julierpass
Bei dem roten Gebäude im Hintergrund handelt es sich um ein Theater, das die nächsten fünf Jahre am Julierpass steht und dann wieder abgerissen wird.
Auf dem Weg zwischen Julierpass und St. Moritz
Der Glacier Express im Bahnhof von St. Moritz
Das Kulm Hotel in St. Moritz

Dieses Gemälde hängt im zentralen Parkhaus (Unter St. Moritz im Berg) von St. Moritz an der Rolltreppe die nach St. Moritz führt.
Vor dem Haupteingang des Badrutt’s Palace Hotel
Auch das ist St. Moritz.  Allerdings liegt zwischen der Welt der Superreichen und diesem Ortsteil der See den Ihr später seht.
St. Moritz. – Seit 115 Jahren prägt das altehrwürdige Haus «Hanselmann» das Bild an der Plazza Mauritius im Dorfkern von St. Moritz. In der Konditorei «Hanselmann» verkehrten bereits Persönlichkeiten wie die persische Kaiserin Soraya oder der deutsche Schriftsteller Thomas Mann. Gegründet wurde die Bäckerei «Hanselmann» vom süddeutschen Gastarbeiter Fritz Hanselmann. Einst wurden Tee und Gebäck in der Privatwohnung serviert, heute sind Confiserie, Konditorei, Tearoom, Bäckerei und Restaurant sowie vier neue Wohnungen unter einem Dach vereint. Das Unternehmen mit rund 50 Angestellten wird in vierter Generation von Andreas und Beat Mutschler geführt.
mehr siehe https://www.suedostschweiz.ch/zeitung/die-konditorei-hanselmann-ist-fuer-die-zukunft-geruestet
Die Schule von St.Moritz

Das älteste Haus von St. Moritz wurde von Hansjürg Bradutt, dem Gründer des Bradutt’s Palace Hotel, gerettet. 
Die Conditorei Hanselmann aus einer anderen Perspektive.
Dieser Turm gehört zum Badrutt’s. In Ihm befinden sich zwei Suiten mit 145m² und 175m²
Es folgen zwei Bilder von dem vorhin angesprochenen See
Das Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz ist ein 5-Sterne-Hotel mit Blick auf See und das Ski-Gebiet Corviglia. Es wurde 1896 eröffnet und hat 157 Gästezimmer und 37 Suiten. Das Badrutt’s Palace Hotel gehört zu den «Swiss Historic Hotels», den «Swiss Deluxe Hotels» und den «Leading Hotels of the World». Mehrheitsaktionärin ist, nach dem Tod ihres Mannes Hansjürg († 29. November 2016), Anikó Badrutt. Das Hotel verfügt über sieben Restaurants. Zur Anlage gehört unter anderem die «Chesa Veglia», eines der ältesten Gebäude von St. Moritz. Das ehemalige Bauernhaus aus dem Jahre 1658 beherbergt drei Restaurants und zwei Bars. entnommen aus Wikipedia
Kirche auf dem Weg zum Berninapass
Der Morteratschgletscher im Bernina Massiv
Der Berninaexpress auf dem Weg nach St.Moritz aufgenommen aus unserem Bus auf dem Weg nach Tirano

Die Kehrschleife bei Brusio auf dem Weg mit dem Berninaexpress von Tirano zum Berninapass
Auf dem weg zum Berninapass haben wir diesen See fünf mal aus immer größerer Höhe gesehen.
Eine Staumauer am Berninapass

Dieser Stausee wird vom Gletscherwasser gespeist. Das Wasser fließt dann in die Adria.
Am Zielbahnhof einer wunderschönen Fahrt in Pontresina
Der Zug mit dem wir in Pontresina angekommen sind, fuhr nach einem kurzen Stop weiter nach St. Moritz. Wir sind in den Bus umgestiegen und haben nach einer kurzen Kaffeepause unsere Fahrt mit dem Bus über unseren heutigen dritten Pass, den Flüela Pass nach Davos fortgesetzt.

Auf den Spuren des Glacier Express mit der Räthischen Bahn von Chur nach Andermatt 27.08.2018

Wir fahren mit der Rhätischen Bahn, auch als die „Kleine Rote“ bekannt, aber nicht zu verwechseln mit dem original Glacier-Express. In Chur beginnt die erlebnisreiche Bahnfahrt durch die Rheinschlucht, eine der schönsten Flusslandschaften Europas. Nach einem kurzen Umstieg in Disentis in die Bahn auf dem gegenüberliegenden Gleis erklimmt der Zug den Oberalppass. Lassen Sie Ihre Augen schweifen und erleben Sie die Faszination der Schweizer Alpen in beeindruckender Weise. In Andermatt hält der Zug, und wir fahren mit dem Bus weiter nach Luzern an den Vierwaldstättersee. Bei Ihrem Aufenthalt in Luzern erkunden Sie den gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern, bevor es auf die Rückfahrt nach Davos in Ihr 4-Sterne-Hotel geht. 
Entnommen aus dem Reiseprogramm von Humboldt Reisen

Bahnhof Chur
Unser Zielbahnhof Andermatt

Andermatt

Luzern am Vierwaldstätter See
Die Kapellbrücke

Die Kapellbrücke ist die älteste[1] und mit 202,90 Metern (inklusive Vordächer 204,70 Metern) die zweitlängste überdachte Holzbrücke Europas, nach der Holzbrücke Bad Säckingen–Stein AG (203,70 Meter, inklusive Vordächer 206,50 Meter). Sie wurde um 1365 als Wehrgang gebaut und verbindet die durch die Reuss getrennte Alt- und Neustadt (mindere Stadt). Ursprünglich war die Brücke länger; durch die Auffüllung des Ufers wurde ein etwa 75 Meter langes Stück um 1835 abgebrochen. Im Giebel der Brücke befanden sich (vor dem Brand 1993) 111 dreieckige Gemälde, die wichtige Szenen der Schweizer Geschichte darstellen.

Die Bilder der Kapellbrücke, der Spreuerbrücke und der Hofbrücke sind in dieser Verwendung einmalig. In keiner anderen Stadt Europas wurden gedeckte Holzbrücken mit dreieckigen Bildern ausgeschmückt.

entnommen aus Wickipedia

Der Hauptbahnhof von Luzern. Im Vordergrund das Portal des alten ausgebrannten HbF
Die Altstadt von Luzern von der Kapellbrücke aufgenommen

Die Kathedrale von Luzern

Die Rigi

Der Zürichsee

26.08.2018 von Ulm nach Davos

Heute sind wir nach einer ruhigen Nacht von Ulm nach Davos gefahren.

Sonnenaufgang über Ulm
Diese Häuser stehen in Neu Ulm / Bayern

Die Donau aus unserem Hotel rechts Ulm / Baden Würtemberg links Neu Ulm /Bayern
Das Ulmer Münster

Auf dem Weg nach Davos
Der Rhein
Burg Lichtenstein hoch über Vaduz der Hauptstadt von Lichtenstein
Auch der Rhein
Ziegen auf der Rasstätte „Heidiland“ wo wir unsere Mittagspause verbrachten 
Es gab eine leckere Busforelle
Klosters. 1179 m ü. M. jetzt geht es nur noch bergauf.
Foto Stop am Davos See 1560 m ü. M.

Schweiz 25.08. bis 30.08.2018

Am 25.08.2018 sind wir am ZOB in Hannover um 05:30 Uhr zu unserer Ersten Busreise aufgebrochen. Unser Busfahrer Horst hat uns super pünktlich am ZOB abgeholt. Sowohl in Hildesheim als auch in Göttingen haben wir noch weitere Mitreisende aufgenommen.

Am ZOB in Göttingen

Von Göttingen ging es mit ein paar Pflichtstops für den Busfahrer weiter nach Rothenburg odT.. Gegen Mittag gab es dann Busforellen, Frikadellen, Kartoffelsalat, Wasser, Rot- und Weißwein sowie Bier und Kaffee 

Für alle die es noch nicht wissen, das ist eine Busforelle. Sie sollte in den nächsten Tagen zu unserem Standard Mittagessen werden.


Unterwegs mit der Harzquerbahn