Tiergarten Hannover (22.01.2021)

Ein Spaziergang durch den Tiergarten Hannover. Was sagt Wikipedia, die freie Enzyklopädie dazu,

Der Tiergarten Hannover ist eine 112 ha große Parkanlage mit Waldgebiet im Stadtteil Kirchrode im Südosten von Hannover. In dem eingezäunten Gelände können die Besucher sich auf Wegen zwischen frei laufenden Wildtieren bewegen. Der Tiergarten ist eines der ältesten Wildgehege Deutschlands und wurde Ende des 17. Jahrhunderts als hochherrschaftliches Jagdrevier eingegattert. Seitdem es ab 1799 der Bevölkerung zugänglich wurde, ist es ein beliebtes Erholungs- und Ausflugsziel der hannoverschen Stadtbevölkerung.

 

Goslar 2021

Goslar ist eine große selbständige Stadt in Niedersachsen und Kreisstadt des Landkreises Goslar. Zum 31. Dezember 2019 hatte sie 50.554 Einwohner.

Der 979 erstmals erwähnte Bergbauort wurde etwa zur selben Zeit Sitz einer Kaiserpfalz und entwickelte sich bis zum 13. Jahrhundert kontinuierlich zur Stadt weiter. 1290 erlangte Goslar die Reichsunmittelbarkeit und behielt bis zur Mediatisierung 1802 den Status einer selbständigen Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich, was sich im Stadtwappen widerspiegelt.

Die Altstadt von Goslar sowie das am südlichen Stadtrand liegende ehemalige Erzbergwerk Rammelsberg zählen seit 1992 unter der Bezeichnung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO. (Entnommen aus Wikipediea „Die freie Enzyklopädie“)

Die Kaiserpfalz Goslar umfasst ein Areal von etwa 340 mal 180 Metern, gelegen am Fuße des Rammelsbergs im Süden der Stadt Goslar, auf dem sich im Wesentlichen das Kaiserhaus, das ehemalige Kollegiatstift „St. Simon und Judas, die Pfalzkapelle St. Ulrich und die Liebfrauenkirche befinden bzw. befanden.
Das Kaiserhaus ist der größte und zugleich besterhaltene Profanbau des 11. Jahrhunderts in Deutschland und gilt als größter Profanbau seiner Zeit. Er diente insbesondere den Salierkaisern als bevorzugte Aufenthaltsstätte. Das Gebäudeensemble der Kaiserpfalz beeindruckte bereits im 11. Jahrhundert derart, dass der Chronist Lampert von Hersfeld vom „berühmtesten Wohnsitz des Reiches“ sprach. (Entnommen aus Wikipediea „Die freie Enzyklopädie“)

Blick in Richtung Altstadt auf der linken Seite das „Große Heilige Kreuz“. Es wurde 1254 als Hospitz errichtet und bot Gebrechlichen, Bedürftigen und Pilgern ein Nachtlager und Nahrung. Heute beherbergt es verschiedene kleine Kunstgewerbe.
Die Domvorhalle blieb beim Abriss des Goslarer Domes 1824 als einziges erhalten, weil in Ihr die wertvollsten Kirchenausstattungen aufbewahrt werden.
Die Abzucht ein kleiner Nebenarm der Oker entwickelte sich beim Hochwasser im Juli 2017 zum reißenden Gewässer.

Blick vom Hohen Weg auf die Marktkirche. Sie wurde 1151 erstmals urkundlich erwähnt. Aus dem 11. Jh. stammt aber nur noch der Westriegel mit den zwei mächtigen Türmen. Im Mittelteil befindet sich die Glockenstube mit drei Glocken.
In Goslar herscht in der gesamten Innenstadt Maskenpflicht. Wie man sieht auch für Hexen.
Noch einmal die Marktkirche
Eine der typischen Goslarer Gassen in der die historische Bebauung auf die Moderne trifft.
Moderne Kunst im Stadtbild
Blick in die Gosestraße mit dem Turm der Stephanikirche im Hintergrund
Eine Brücke über die Abzucht an der Glockengießerstraße
Kornstraße, Turm des „Breiten Tores“ und „Rieslingsturm“
Der Rieslingsturm
Der Turm der Stephanikirche
Der Marktplatz mit Marktbrunnen und Hotel Kaiserworth
Der goldene Adler auf dem Marktbunnen
Noch einmal die Türme der Marktkirche
Die Abzucht Hier Blick in Richtung Lohmühle und Zinnfigurenmuseum.

Besuch auf der Straußenfarm Ostseeblick

Wir haben heute einen Ausflug zur Straußenfarm „Ostseeblick“ Ostseering 11    24257 Hohenfelde gemachtDort konnten wir bei strahlendem Sonnenschein Strauße in sämtlichen Größen bestaunen. In einem Brutschrank wurden die Eier der Strauße ausgebrütet. Die kleinsten Strauße waren gleich daneben in einem abgesperrten Käfig.

Die jüngsten Strauße die gezeigt wurden.

Danach werden die Strauße in einen Stall gesetzt und konnten von dort in ein Freigehege laufen. Im angrenzenden Hofladen kann man Futter für die jungen Strauße kaufen. 

 

Die Teenager hatten dann ein anderes Gehege.

 

In den riesigen Außengehegen waren dann die ausgewachsenen Strauße untergebracht.

 

Abriss der ehemaligen Rüterbau Gebäude

Mit meiner Kamera und dem Tamron 24-70 F2,8 g2 bin ich heute zum Grundstück der ehemaligen Fa. Rüterbau gegangen und habe mal ein paar Bilder von den Resten des ehemaligen Gebäude der Firma Rüterbau, das Gebäude wurde 1972 als Rotunde gebaut. Die Firma war am Bau des Flughafen Langenhagen beteiligt. Mehrere Versuche andere Firmen in den Gebäuden und Hallen unterzubringen scheiterten und so blieb nur der Abriss. Hier ein paar Bilder von den Resten des ehemaligen Gebäudes

Fotospaziergang Salzgitter 20.062020

Heute habe ich den Fotospaziergang in Salzgitter-Bad fortgesetzt. Mein erstes Ziel war die  „Knikie“ heute ein Kulturzentrum und Veranstaltungszentrum. Die Kniestedter Kirche wurde bereits im 15. Jahrhundert als Kirche des  Dorfes Kniestedt erwähnt. Wann sie genau erbaut wurde kann man nicht genau sagen. Wenn man sie mit baugleichen Kirchen vergleicht, kann vermutet werden, das sie bereits im 11. oder 12. Jh. erbaut wurde. Im Mai 1966 wurde sie durch die Kirche am Martin-Luther-Platz ersetzt und wurde ab da nur noch sporadisch für Trauungen und Taufen genutzt. Ab 1985 wird sie nur noch als Veranstalltungszentrum für Konzerte, Theater und Kleinkunst genutzt.

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Das Kniestedter Herrenhaus

Das Kniestedter Herrenhaus (Lagekarte) war 1698 auf dem Gelände des „Unterhofes“ als Ersatz für das zu klein gewordene Gutshaus errichtet worden. Es handelt sich um einen zweigeschossigen steinernen Bau, der bis heute weitgehend in seiner ursprünglichen Form erhalten ist. (Wikipedia)

 

Das Kniestedter Herrenhaus

Der Bahnhof Salzgitter-Bad

Der Bahnhof ist heute nur noch ein Haltepunkt mit zwei Gleisen. Im Stundentakt wird hier die Strecke Kreiensen, Ringelheim Braunschweig, Börßum bedient.

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Mein Spaziergang führte mich durch eine kleine Gasse……

Hier befand sich früher das Kino Bali.

Auf der linken Seite war früher das Spielwarengeschäft der Familie Kobel. Dies war der Eingang zum Hinterhof in dem sich das Kino befand.

Mein nächstes Ziel war der Klesmerplatz.

Ein typischer Sazgitterscher Musikant.
Der Marktplatz mit dem Hotel Ratskeller.
Überall im Stadtgebiet findet man Erinnerungen an den Erzbergbau. Hier eine Lore und ein Bergmann.

Danach war der Rosengarten mit dem Gradierwerk mein Ziel.

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Das Kniestedter Gutshaus

Das Gutshaus der Familie von Kniestedt wurde 1533 auf dem Gelände des neuen „Unterhofes“ am Südrand des Dorfes erbaut. Das zweigeschossige Fachwerkhaus ist vermutlich das älteste heute noch erhaltene Fachwerkhaus der Stadt Salzgitter.

Ende des 17. Jahrhunderts war das Gutshaus bereits zu klein für die Belange der Familie von Kniestedt geworden und so erbaute Julius von Kniestedt 1698 auf dem Gelände des Unterhofes ein neues steinernes Herrenhaus, das heute noch vollständig erhalten ist. Das alte Gutshaus diente danach den Angestellten der Familie als Wohnhaus.

Nach Erwerb durch die Stadt Salzgitter beschloss der Rat der Stadt Salzgitter 1975, das Gutshaus, das einem Kreuzungsbau im Wege stand, in den Kurpark (den heutigen Rosengarten) (Lagekarte) hinter dem Rathaus von Salzgitter-Bad umzusetzen. (Wikipedia)

 

Das Kniestedter Gutshaus, vorn das Fördersgestänge des alten Salzbrunnens
Die Bronzeplastik „Die Saldsieder“ im Rosengarten

Die Altstadtkirche war für heute mein letzter Fotopunkt.

 

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Da es in Salzgitter noch wesentlich mehr zu sehen gibt, wird dieser Fotospaziergang garantiert fortgesetzt.

Fotospaziergang in Salzgitter am 13.06.2020

Heute bin ich mal wieder in meinem Geburtsort Salzgitter gewesen. Als erstes bin ich zur Schlosskirche nach Salzgitter-Salder gefahren. 

Die evangelisch-lutherische Schlosskirche St. Maria Magdalena in Salzgitter-Salder, auch Schlosskirche Salder genannt, wurde zwischen 1713 und 1717 vom Erbprinzen von Braunschweig-Wolfenbüttel, August Wilhelm, nach den Plänen des Braunschweiger Festungsbaudirektors Völcker an der Stelle einer Vorgängerkirche gebaut (Wikipedia)

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Mein nächstes Ziel war das Schloss Salder. In dem Schloss ist heute das städtische Museum der Stadt Salzgitter untergebracht. 

Das Schloss Salder ist ein Renaissanceschloss in Salder, einem Stadtteil von Salzgitter in Niedersachsen. Der Bau im Stil der Weserrenaissance diente mit den Nebengebäuden als Fürstensitz, landwirtschaftliche Domäne und heute als Museum der Stadt Salzgitter. (Wikipedia)

Auf dem Gelände steht auch die hier abgebildete Bockwindmühle. Sie wurde, wie mir ein Mitarbeiter des Museums erzählte in Hannover am Messegelände abgebaut und am Museum in Salzgitter Salder wieder aufgebaut.

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hier jetzt noch ein paar Bilder vom Gelände des Schlosses/Museum. Ausgestellt werden neben steinzeitlichen Funden auch Geräte und Maschinen zur Geschichte des Bergbaus und der Landwirtschaft. Auf dem Gelände unter anderem ein ausgedienter Grubenzug wie er unter Tage im Eisenerzbergbau eingesetzt wurde.
 

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Von Salzgitter- Salder bin ich dann in den größten Stadtteil Salzgitters nach Lebenstedt gefahren. Dort habe ich den Salzgitter See auf gesucht. Der Salzgittersee ist 2,1 km lang und 0,8 km breit. Er ist künstlich erschaffen und aus dem Aushub wurde eine Insel geschaffen die mit einer Brücke mit dem westlichen Ufer verbunden ist. Auf dieser Insel fanden auch schon Rockkonzerte statt. Der See wird regelmäßig für sportliche Aktivitäten, Ruder- und Segelregatten genutzt. Er ist seid seiner Entstehung eines der beliebtesten Erholungsgebiete in Salzgitter. Am Westufer wurde später dann noch eine Eishalle gebaut.

 

Mein letztes Ziel war dann der Stadtteil Salzgitter Bad. Dort entstanden die Bilder der Waldwege und des Thermalsolebades. Eigentlich wollte ich dort noch weiter Bilder machen, aber leider hat mich ein Gewitter überrascht.

 

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